Band

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Saitenfeuer die seit 2008 gemeinsame Sache machen und das nicht nur auf den Bühnen dieses Landes, schlagen derzeit einen musikalischen Weg ein, der einem bestimmten Genre nur noch schwer zuzuordnen ist. Inhaltlich und musikalisch stetig wachsend, zeigen sie, dass sie fernab von jeglichem polemischen Garagen-Rock stehen. Was für die einen immer noch typischer Deutschrock ist, ist für andere Punk, zum Teil Metal oder sogar der in der Rock-Szene so „unbeliebte“ Pop. Die Meinungen gehen dabei mittlerweile so weit auseinander, dass getrost behauptet werden kann, Saitenfeuer haben sich und ihren eigenen Stil gefunden, ohne sich in einem bestimmten Genre festnageln lassen zu müssen.

Mit dem im Dezember 2010 erschienen Debütalbum „Auf und Davon“ setzen die fünf Leipziger den ersten Stein und sorgten in der deutschen Rockszene direkt für entsprechendes Aufsehen.Zu Beginn des Jahres 2012 fand sich die Band dann im Studio wieder und arbeitete an der Neuaufnahme des Debütalbums unter dem Label „Better Than Hell“ . Doch nicht nur die alten Songs fanden ihren Platz auf der Platte, sondern auch der ein oder andere neue Titel. Somit wurde auch das Re-Release von „Auf und Davon 2012“ ein voller Erfolg. Was darauf folgte war eine ausgiebige Deutschlandtour und Saitenfeuer spielten zahlreiche Festivals.

Von nun an sind sie jedes Jahr auf etlichen Bühnen zu sehen und gehören bei dem ein oder anderen Festival ja schon fast zum Inventar. Sie haben mittlerweile das zweite Album unter Better Than Hell mit dem Namen „Kein Zurück“ herausgebracht und spielten die darauf folgenden „Kein Zurück“-Tour. Durch ihre akribische Arbeit, ihr offene Art und dem Willen das Ruder nicht mehr aus der Hand zu geben, bahnen Saitenfeuer sich ihren Weg und ziehen gekonnt am Konservenbetrieb vorbei.

Anfang 2016 gingen die Jungs dann unter der Flagge des Neugegeründeten SPV-Labels „Laute Helden“ ins Studio um ihr neuestes Werk auf einen Silberling zu schreiben. Im Sommer 2016 erscheint nun das bisher wohl abwechslungsreichste Album der Jungs. Mit dem neusten Werk welches den Namen „Ein wenig Farbe“ trägt, werden die Leipziger den tristen, grauen Alltag in eine neue Farbe tauchen und hierbei allen verstaubten Klischees trotzen. Dabei scheuen sie sich nicht markante Zeichen zu setzen.

Saitenfeuer sind:

Carsten Thiecke – Vocals

Benny Mertens – Guitar

Stefan Kern - Guitar

Stefan Kern – Guitar

Robert Kunze - Bass & Vocals

Robert Kunze – Bass & Vocals

Johannes "Joe" Kreißig

Johannes „Joe“ Kreißig – Drums